Trag ein, wann deine nächste Arbeit ist. Du bekommst einen Plan bis dahin und jeden Tag genau eine Sache.
NÄCHSTE KLASSENARBEIT
Klassenarbeit in 4 Tagen
Heute dran: Scheitelpunktform
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In welche Klasse gehst du?
Welches Fach?
Klasse und Fach wählen, dann geht es los.
Wenn du die App aufmachst, steht da nicht, was du alles machen könntest. Da steht, was heute dran ist.

Der Stoff ist am Rahmenlehrplan von Berlin und Brandenburg entlang aufgebaut, Klasse 6 bis 13, alle Fächer, alle Schulformen. Was dein Lehrer anders macht, bringst du selbst mit.
Abfotografieren
Arbeitsblatt oder Tafelbild, direkt aus dem Unterricht
PDF hochladen
Skript, Zusammenfassung, alte Arbeit
Text einfügen
kopiert aus einem Dokument oder einer Nachricht
YouTube-Link
aus dem Video werden Fragen
Daraus entsteht dasselbe: Karteikarten, Quiz, ein Lernzettel oder eine simulierte Arbeit.

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“
Die App weiß, wann deine Arbeit ist und was bis dahin dran ist. Sie fängt hinten an und rechnet rückwärts.
„Die Arbeit ist morgen und ich hab nichts gemacht.“
Dann bleiben 40 Minuten. Die App sucht drei Themen aus, die am wahrscheinlichsten drankommen, und führt durch. Ohne Zwischenmenüs.
„Ich hab letztes Jahr viel verpasst und komm nicht mehr mit.“
Zwölf Fragen quer durch das letzte Schuljahr. Danach steht da: Das sitzt, das wackelt, das fehlt. Angegangen wird nur, was du dieses Jahr wirklich brauchst.
„Ich lerne, aber die Noten werden nicht besser.“
Dann liegt es meistens nicht an der Menge. Fotografier die korrigierte Arbeit ab. Du bekommst nicht ‚Aufgabe 3 falsch‘, sondern das Thema dahinter — und einen Knopf, genau das zu üben.
„Ich schreib mir Karteikarten und guck sie nie wieder an.“
Hier kommen sie von allein wieder. In größer werdenden Abständen. Was sitzt, kommt seltener. Was wackelt, kommt morgen.
Der Abend, an dem es zu spät ist, richtig zu lernen. Die App fragt nicht, warum du nichts gemacht hast. Sie wählt drei bis vier Themen aus, die am wahrscheinlichsten drankommen, und geht sie mit dir durch. Ein Bildschirm nach dem anderen, keine Auswahl dazwischen.
Es ist nicht so gut wie zwei Wochen lernen. Es ist deutlich besser als nichts, und es ist ehrlich gesagt der Modus, der am häufigsten benutzt wird.
Zwölf Fragen, quer über das ganze letzte Schuljahr, ungefähr zehn Minuten. Danach siehst du drei Stapel: sitzt, wackelt, fehlt.
Angefasst wird nur der dritte Stapel — und auch der nur da, wo du es dieses Jahr wieder brauchst. Der Rest darf fehlen.

Kein Quiz mit vier Antworten zum Anklicken. Zusammenhängende Aufgaben, wie sie wirklich drankommen, mit Punkten und mit Uhr.
Danach die Auswertung: Was hätte wie viele Punkte gegeben, wo war die Lücke, wie sieht eine Lösung aus, die volle Punktzahl bekommt. Dazu der Notenbereich, in dem das gelandet wäre.
Das ist der Teil, den man vorher nie macht, weil es zu aufwendig ist. Hier dauert es zwanzig Minuten.

Fotografier sie ab. Die App liest, was angestrichen ist, und sagt dir nicht, welche Aufgaben falsch waren — das weißt du. Sie sagt dir, welches Thema unter den Fehlern steckt.
‚Aufgabe 3, 5 und 7: Bruchgleichungen.‘ Darunter ein Knopf: Üben.



Keine Serie, die reißt. Kein Wochenziel in Minuten. Keine Abzeichen, kein Konfetti für eine richtige Antwort. Keine Rangliste, kein Vergleich mit irgendwem. Keine Werbung. Kein Lob dafür, dass du die App aufgemacht hast.
Das ist so entschieden, nicht vergessen worden.
Ein schlechter Tag darf schlecht aussehen. Es wird nichts dazu gesagt.
Kannst du machen. Es liest Fotos, es schreibt dir Karteikarten, es kostet nichts.
Und nicht, dass die Scheitelpunktform letzten Dienstag nicht saß. Hier hängt jedes Thema an einem Datum und an dem, was zuletzt schiefging.
Du musst jedes Mal selbst wissen, was du fragen willst. Schwierig, wenn dein Problem gerade ist, dass du nicht weißt, wo du anfangen sollst.
Was du nicht konntest, landet in der Fehlerkartei und wird gezielt noch einmal gefragt, bis es sitzt. Ein Chat vergisst es.
Bewertet wird nach Erwartungshorizont. ChatGPT gibt dir die Lösung — in der Arbeit sitzt es nicht neben dir.
Nichts davon ist der Grund, warum man anfängt. Aber es ist der Grund, warum man bleibt.
Fehlerkorb
was du falsch hattest, kommt gezielt wieder, nicht zufällig
Karteikarten, die sich melden
in wachsenden Abständen. Was sitzt, seltener
Ich versteh das nicht
Thema eintippen, Erklärung mit Beispiel, danach direkt üben
Lernzettel
eine Seite zum Ausdrucken, aus deinem Stoff
Noten
mit Datum und Art eingetragen, Verlauf über das Schuljahr
Stundenplan
Untis-Screenshot abfotografieren, fertig
14 Tage alles, ohne Zahlungsdaten. Der Test startet nicht bei der Anmeldung, sondern wenn du ihn brauchst.
Danach läuft von selbst die kostenlose Version weiter. Noten, Termine und Fehlerkartei bleiben unbegrenzt. Begrenzt sind ein aktives Fach und die Zahl neuer Themen im Monat.
Für alles andere braucht es einen Zugang. Den Vertrag schließt eine erwachsene Person ab, weil das gesetzlich so ist. Du kannst dir dafür in der App einen Link erzeugen und weitergeben.
Kostenlos
Noten, Termine und Fehlerkartei unbegrenzt. Ein aktives Fach.
0 €
heutedran
Lernplan, simulierte Arbeiten, eigenes Material
19,90 € im Monat
199 € im Jahr, das sind 16,58 € im Monat
Der Stoff hängt am Rahmenlehrplan von Berlin und Brandenburg. Andere Bundesländer sind noch nicht drin. Wer dort zur Schule geht, kann heutedran über eigenes Material benutzen: Arbeitsblatt fotografieren, PDF, Text, YouTube-Link.
Was dazukommt, steht hier, sobald es da ist.
Fotos von Arbeitsblättern und korrigierten Arbeiten werden ausgewertet und danach verworfen. Sie werden nicht gespeichert, auch nicht vorübergehend archiviert.
Deine Noten sieht niemand außer dir. Es gibt keine Rangliste, weil es keinen Vergleich gibt.
Wir verkaufen keine Daten und schalten keine Werbung. Das Abo trägt das Ganze, das ist der ganze Grund, warum es eins gibt.
Server in Deutschland.
Sagt dir, was du heute lernen musst.
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