Lernen, das einen Plan hat

Interaktive Lern-App für Klassenarbeiten und Abitur. Klasse 6 bis 13, Berlin und Brandenburg, alle Schulformen. Läuft im Browser, es gibt nichts zu installieren.

heutedran ist eine Lern-App für Klassenarbeiten und Abitur. Ihr Kind trägt ein, wann die nächste Arbeit ist — die App sagt jeden Tag, was heute dran ist. Kein Lösungsdienst, keine Werbung, kein Vergleich mit anderen.

heutedran ist noch nicht offen. Tragen Sie Ihre Mailadresse ein, dann melden wir uns, sobald es losgeht.

  • Fotos von Arbeiten werden nicht gespeichert
  • Monatlich oder jährlich, jederzeit kündbar
  • Server in Deutschland, keine Werbung

Wofür es da ist

Den Überblick behalten, welche Themen anstehen und welche noch fehlen.

Fragen stellen und Zwischenschritte erklärt bekommen, nicht nur das Ergebnis.

Für eine Klassenarbeit oder einen Test gezielt üben, statt alles noch einmal.

Sehen, was sitzt und was wackelt, ohne Punkte und ohne Vergleich mit anderen.

Was Ihr Kind sieht

Kein Feed, keine Nachrichten, keine anderen Nutzer. Nur der eigene Stoff.

  • Startbildschirm der App: heute dran ist die Scheitelpunktform

    Der Startbildschirm: eine Empfehlung, kein Menü

  • Auswertung der simulierten Arbeit mit Musterlösung und Notenbereich

    Die Auswertung: Punkte, Note und Musterlösung

Was es ist

Ihr Kind trägt ein, wann die nächste Klassenarbeit ansteht. Daraus entsteht ein Plan, der rückwärts rechnet und jeden Tag genau eine Aufgabe vorgibt — nicht eine Liste mit Möglichkeiten.

Vor der Arbeit gibt es einen Durchlauf unter echten Bedingungen: zusammenhängende Aufgaben, Uhr, Punkte nach Erwartungshorizont. Danach die Auswertung mit Musterlösung und Notenbereich.

Der Stoff ist am Rahmenlehrplan von Berlin und Brandenburg entlang aufgebaut, Klasse 6 bis 13, alle Fächer, alle Schulformen. Was die Lehrkraft anders macht, bringt Ihr Kind selbst mit: Arbeitsblatt abfotografieren, PDF, Text oder YouTube-Link. Daraus entsteht dasselbe.

Startbildschirm der App: heute dran ist die Scheitelpunktform

Kein Lösungsdienst

Die App zeigt keine Lösung, bevor ein eigener Versuch da ist. Bei Aufgaben gibt es gestufte Hinweise statt der Antwort, und wer eine Aufgabe erst mit Hilfe gelöst hat, wird intern anders geführt als jemand, der sie konnte — dieses Thema kommt wieder.

Ein abfotografiertes Arbeitsblatt wird zu Übungsfragen, nicht zu einer fertigen Abgabe. Das ist eine bewusste Entscheidung gegen das, wofür Apps wie Photomath bekannt sind.

Auswertung einer abfotografierten Arbeit: Aufgabe 3, 5 und 7 gehören zu Bruchgleichungen
Korrigierte Klassenarbeit auf kariertem Papier auf einem Küchentisch, roter Stift daneben
Aus der zurückbekommenen Arbeit wird ein Thema, kein Vorwurf.

Die Frage am Küchentisch

„Hast du gelernt?“ ist die häufigste Frage und die unbeliebteste. Sie entsteht selten aus Faulheit, sondern daraus, dass niemand weiß, was „genug“ gewesen wäre.

heutedran gibt darauf eine Antwort — Ihrem Kind. Es sieht selbst, was heute dran war und was noch fehlt. Sie bekommen keinen Bericht und keine Auswertung: Ein Kind, das beobachtet wird, vermeidet Fehler statt Lücken zu bearbeiten. Was Sie bekommen, ist ein Kind, das die Frage beantworten kann, ohne zu raten.

Was hier nicht passiert

Die App arbeitet ohne die Mechaniken, mit denen andere Apps Nutzungszeit erzeugen.

Keine Serie, die reißt. Keine Abzeichen. Kein Konfetti für eine richtige Antwort. Keine Punkte, keine Rangliste, kein Vergleich mit irgendwem. Kein Lob dafür, dass die App aufgemacht wurde.

Das ist so entschieden, nicht vergessen worden.

Häufige Fragen

Kann mein Kind damit Hausaufgaben abschreiben?

Nein, dafür ist sie nicht gebaut. Die App zeigt keine Lösung, bevor ein eigener Versuch da ist, und bei Aufgaben gibt es gestufte Hinweise statt der Antwort. Ein abfotografiertes Arbeitsblatt wird zu Übungsfragen, nicht zu einer fertigen Abgabe.

Wann beginnt der Test und was passiert danach?

Der Test startet nicht bei der Anmeldung, sondern wenn Ihr Kind die simulierte Klassenarbeit das erste Mal benutzt, oder etwa zwei Wochen vor einer eingetragenen Arbeit. Vorher werden keine Zahlungsdaten verlangt, also kann kein Abo starten, das man vergessen hat. Danach läuft von selbst die kostenlose Version weiter. Noten, Termine und Fehlerkartei bleiben unbegrenzt. Begrenzt sind ein aktives Fach und die Zahl neuer Themen im Monat.

Woher kommt der Stoff?

Der Stoff ist am Rahmenlehrplan von Berlin und Brandenburg entlang aufgebaut, Klasse 6 bis 13, alle Fächer, alle Schulformen: Gymnasium, Gesamtschule, ISS, Oberschule, Gemeinschaftsschule. Was die Lehrkraft anders macht, bringt Ihr Kind selbst mit: Arbeitsblatt abfotografieren, PDF, Text oder YouTube-Link. Daraus entsteht dasselbe.

Sieht mein Kind andere Nutzer?

Nein. Es gibt keinen Feed, keine Chatfunktion, keine Rangliste und keinen Kontakt zu anderen Nutzern. Das Abo trägt das Produkt, das ist der Grund, warum es eins gibt.

Ersetzt das Nachhilfe?

Nein. Die App hilft bei der Frage, was wann zu tun ist, und beim Üben. Wenn ein Kind einen Stoff grundsätzlich nicht versteht, ist ein Mensch besser.

Ist das billiger als Nachhilfe?

Es ist etwas anderes. Nachhilfe ist eine Stunde in der Woche mit einem Menschen — das kann die App nicht leisten. Sie leistet die anderen sechs Tage: Reihenfolge, Erinnerung, Üben und einen Probelauf vor der Arbeit. Im Monat liegt sie deutlich unter dem, was eine Stunde pro Woche kostet, und sie ist monatlich kündbar.

Sehe ich, was mein Kind macht?

Zum Start nicht. Das ist eine Entscheidung, keine fehlende Funktion: Wer beobachtet wird, vermeidet Fehler statt Lücken zu bearbeiten, und die App braucht die Fehler, um zu wissen, wo sie ansetzen soll. Ihr Kind kann Ihnen jederzeit selbst zeigen, was drin steht.

Ein schlechter Tag darf schlecht aussehen. Es wird nichts dazu gesagt.

Wer dahintersteckt

heutedran wird in Deutschland von einer kleinen, unabhängigen Entwicklung betrieben, nicht von einem Verlag und nicht von einem Nachhilfekonzern. Die Anbieterangaben mit Name und Adresse stehen im Impressum. Die App wird derzeit mit einer kleinen Gruppe getestet, der Zugang läuft über die Warteliste.

Daten, Vertrag und Kündigung

Fotos von Arbeitsblättern und korrigierten Klassenarbeiten werden zur Auswertung verarbeitet und nicht gespeichert — es gibt kein Archiv, aus dem sie später hervorgehen könnten. Noten bleiben im Konto Ihres Kindes und werden nicht weitergegeben, nicht verglichen, nicht für Dritte ausgewertet.

Wird gespeichert

  • Noten, die Ihr Kind einträgt
  • Termine und Stundenplan
  • Welche Themen sitzen und welche nicht
  • Mailadresse für den Zugang

Wird nicht gespeichert

  • Fotos von Arbeitsblättern und Arbeiten
  • Standort
  • Kontakte oder Adressbuch
  • nichts, was an Dritte weitergeht

Es gibt keine Werbung und keinen Weiterverkauf von Daten. Server in Deutschland, Verarbeitung nach DSGVO.

Der Vertrag wird von einer erwachsenen Person geschlossen, das Kind kann keinen Zugang und keine Zusatzleistung selbst kaufen.

Sie kündigen über einen Knopf im Konto, ohne Anruf und ohne E-Mail. Es gibt zusätzlich ein Kündigungsformular, für das Sie sich nicht anmelden müssen.

Wenn nicht bezahlt wird, läuft die kostenlose Version weiter. Nichts wird gelöscht, und es entsteht kein Abo, das man vergessen kann. Noten, Termine und Fehlerkartei bleiben unbegrenzt. Begrenzt sind ein aktives Fach und die Zahl neuer Themen im Monat.

Was genau gespeichert wird

So läuft es ab

Der Test startet nicht bei der Anmeldung. Er startet, wenn Ihr Kind die simulierte Klassenarbeit das erste Mal benutzt, oder etwa zwei Wochen vor einer eingetragenen Arbeit. Vorher werden keine Zahlungsdaten verlangt.

Er endet an einem Ergebnismoment, nicht um Mitternacht an einem bestimmten Tag. Danach läuft von selbst die kostenlose Version weiter.

  • Anmeldung

    ohne Zahlungsdaten, der Test läuft noch nicht

  • Test startet, wenn er gebraucht wird

    beim ersten Mal simulierte Klassenarbeit oder rund zwei Wochen vor einer eingetragenen Arbeit

  • Nach dem Test

    die kostenlose Version läuft weiter, nichts wird gelöscht

  • Jederzeit

    kündbar über einen Knopf im Konto

Was es kostet

Kostenlos

Noten, Termine und Fehlerkartei unbegrenzt. Ein aktives Fach.

0 €

heutedran

Lernplan, simulierte Arbeiten, eigenes Material

19,90 €

199 € im Jahr, das sind 16,58 € im Monat

Noten, Termine und Fehlerkartei bleiben unbegrenzt. Begrenzt sind ein aktives Fach und die Zahl neuer Themen im Monat.

Es gibt keine Anmeldegebühr, keine Mindestlaufzeit über die gewählte Periode hinaus und keine automatische Verlängerung ohne Hinweis.

Was das im Verhältnis kostet

Eine Stunde Nachhilfe pro Woche: etwa 32 bis 160 € im Monat.

Im Gruppenunterricht eines Instituts am unteren Ende, bei einer ausgebildeten Lehrkraft im Einzelunterricht am oberen. Institute binden meist sechs bis zwölf Monate.

heutedran kostet 19,90 € im Monat.

Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit über die gewählte Periode hinaus.

Das ist kein Ersatz für Nachhilfe.

Wenn Ihr Kind einen Stoff grundsätzlich nicht versteht, ist ein Mensch besser. Dafür ist die App nicht gemacht.

Nachhilfe ist eine Stunde in der Woche.

Die anderen sechs Tage bleiben ungeplant. Genau dort setzt die App an.

  • Monatlich kündbar — keine Mindestlaufzeit über die gewählte Periode hinaus
  • Kein Termin, keine Fahrtzeit — nutzbar um 22 Uhr, wenn die Arbeit morgen ist
  • Kein Risiko beim Einstieg — 14 Tage ohne Zahlungsdaten, danach passiert von selbst nichts

Preisspannen aus öffentlichen Angaben von Nachhilfeanbietern und Vergleichsportalen, Stand August 2026.

Was noch nicht geht

Der Stoff hängt am Rahmenlehrplan von Berlin und Brandenburg. Andere Bundesländer sind noch nicht drin. Wer dort zur Schule geht, kann heutedran über eigenes Material benutzen: Arbeitsblatt fotografieren, PDF, Text, YouTube-Link.

Was dazukommt, steht hier, sobald es da ist.

Lernen, das einen Plan hat

heutedran ist noch nicht offen. Tragen Sie Ihre Mailadresse ein, dann melden wir uns, sobald es losgeht.

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